Traumafolgestörungen

Was sind Traumafolgestörungen?

Belastende oder überwältigende Erfahrungen können langfristige Auswirkungen haben. Traumafolgestörungen können nach einzelnen Ereignissen oder länger andauernden Belastungen entstehen.

Beschwerden können auch noch lange nach dem eigentlichen Ereignis bestehen.

Häufige Symptome bei Traumafolgestörungen

  • Flashbacks oder belastende Erinnerungen
  • Albträume
  • innere Anspannung
  • Schreckhaftigkeit
  • Vermeidungsverhalten
  • emotionale Überforderung
  • Konzentrationsprobleme
  • Schlafstörungen
  • Wutausbrüche
  • negatives Selbstbild
  • Misstrauen

Auswirkungen im Alltag

Viele Betroffene beschreiben das Gefühl, dauerhaft angespannt oder innerlich unsicher zu sein. Nähe, Vertrauen oder Alltagssituationen können erschwert sein. Die Wiedererinnerungen belasten im Alltag oft sehr schwer und die Angst vor Auslösereizen lässt übervorsichtig und vermeidend werden.

Traumafolgen verstehen und innere Sicherheit zurückgewinnen

Wenn Menschen eine äußerst bedrohliche Extremsituation erleben müssen, kann eine spezielle Form von Angst und Wiedererinnern zurück, die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) oder ähnliche Krankheitsbilder.

Vor einer speziellen Traumatherapie, die meistens ambulant und langfristig angelegt ist, wird tagesklinisch zunächst die psycho- und sozialtherapeutische Stabilisierung und das Vertrauen in die Welt und die eigene Person wieder hergestellt.

Wann kann eine tagesklinische Behandlung hilfreich sein?

Wenn Beschwerden den Alltag deutlich beeinflussen und mehr Stabilisierung oder therapeutische Begleitung erforderlich wird.

Behandlung in unserer Tagesklinik

Gemeinsam werden Hintergründe und Auslösereize gesucht. Im Mittelpunkt stehen Sicherheit, Stabilisierung und ein individueller Umgang mit Belastungsfolgen. Spezielle Traumatherapie kann begonnen und Weiterbehandlung vermittelt werden.

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